| Ergebnisse Arbeitsmarktintegration PLUS: Vernetzung von Hilfen Kommunale Strategien zur Förderung von Alleinerziehenden - Bilanz und Perspektiven aus einem praxisorientierten Forschungsprojekt in Nürnberg |
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Dabei ist einerseits der regionale Bezug zu Nürnberg hervorzuheben. Andererseits wurde auch großer Wert auf eine Übertragbarkeit der Ergebnisse und Empfehlungen auf andere Kommunen gelegt. Nach der Vorstellung von Grundlagen werden auch ausführlich auf Praxisbeispiele zur Vereinbarkeit von Elternschaft und Ausbildung durch Teilzeitmodelle eingegangen und Checklisten zur Verankerung und Umsetzung kommunaler Handlungskonzepte zur Förderung der Teilhabe von Alleinerziehenden vorgestellt. Zum Inhalt An Ergebnissen kann festgehalten werden, dass der Anteil der Migrantinnen
zwar steigend ist, jedoch Alleinerziehende in allen sozialen Schichten
vertreten sind. Beispielhaft ist hier die problematische Wohnungssuche und die fehlende Hilfestellung der Institutionen zu nennen. So wurde bis zum Inkrafttreten des neuen Sozialgesetzbuches II den Alleinerziehenden eine so genannte „häusliche Bindung“ unterstellt, die von einer Notwendigkeit einer Teilnahme am Arbeitsmarkt befreien sollte. Und auch danach wird den Fragen des Zugangs zum Arbeitsmarkt Alleinerziehender in ihrer Lebenssituation von Sozialämtern geringe Beachtung geschenkt; nach wie vor fehlt es an konkret auf die Problemkonstellation Alleinerziehender ausgerichtete Angebote: Es gilt zum einen die Kinderbetreuung flexibler zu gestalten. Zum anderen ist dem in vielen Fällen vorhandenen mangelnden Selbstvertrauen, bei fehlender oder niedrig beruflicher Qualifikation entgegenzuwirken. Hierfür ist es notwendig Ausbildungsformen wie eine betriebliche Teilzeitausbildung weiter zu entwickeln und zu fördern. Bezugsmöglichkeit |
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