| Schlaumäuse in der Presse: Nürnberger Nachrichten vom 22.7.05 Die „Schlaumäuse“ sind los: PC hilft beim Spracherwerb |
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Pilotprojekt an Kindertagesstätten wird
ausgeweitet — Kooperation mit Microsoft — Ein Baustein bei
der Förderung |
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| Die Eltern, die anfangs durchaus Bedenken hatten, waren von der Arbeit so angetan, dass sie auf eigene Kosten weitere Computer anschafften. Der PC sei kein Allheilmittel in der Sprachförderung, sagt Projektleiter Thilo Kraus von Microsoft. „Aber er ist eine sinnvolle Ergänzung.“ Bundesweit nehmen 200 Einrichtungen an dem Projekt teil, Schirmherrin ist Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, weitere Partner sind Unicef und der Schulbuchverlag Cornelsen. Das pädagogische Konzept wurde von der Technischen Universität Berlin erarbeitet, die auch die Erfahrungen der Einrichtungen auswertet. In einer ersten Umfrage bewerteten Erzieher und 80 Prozent der Eltern die Arbeit positiv. Auch
der Nürnberger Sozialreferent Reiner Prölß ist angetan.
Sprache sei der Schlüssel zur Bildung, sagt er. „Und mit Bildung
muss man früh anfangen.“ Die Stadt könne solche Projekte
allerdings nicht finanzieren und sei deshalb froh über das Engagement
ihrer Partner. Um noch mehr Einrichtungen beteiligen zu können, sucht
Microsoft Paten für einzelne Tagesstätten, so Norman Heidenreich,
Director Government Relations. |
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| Kontakt: Reiner Seitz vom Stab Familie im Sozialreferat, Telefon (0911) 2317357 | ||
| Copyright (c)2005 Verlag Nürnberger Presse, Ausgabe 22.07.2005 | ||
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